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Schlagwort: Kino

Spectral – Kritik zum Netflix Geister SciFi

Mit dem Science Fiction Film Spectral hat Netflix die Exklusivrechte für einen Film bekommen, der eigentlich im Kino laufen sollte. Aufgrund schlechter Einspielergebnisse anderer Filme, entschieden sich Universal und Legendary Pictures jedoch dazu, die Rechte anders zu verwerten. So kommt es, dass Netflix einen recht aufwändigen Action-Kracher im Portfolio hat, den man einem Streamingdienst – trotz sehr guter Eigenproduktionen – nicht zutrauen würde. Weiterlesen

Nach langer Zeit habe ich mit Tomorrowland: A world beyond endlich mal wieder einen Film gesehen, der mich nicht nur optisch begeistern konnte. Sicher lebt dieser Film von seinen visuellen Effekten, doch geht die Story tiefer, als sich manch ein Kritiker bisher eingestehen konnte. Weiterlesen

[Filmkritik] John Carter – Zwischen zwei Welten

Bild: Walt Disney Studios

Am Samstag war für mich Kinotag und meine Frau schlug John Carter – Zwischen zwei Welten vor. Es sei ein Film á la Krieg der Sterne, sagte sie. Nun, das kann man eher nicht behaupten. Nachdem ich mich ein wenig informiert habe, indem ich mir Trailer und die ersten 10 Minuten anschaute, machte ich mir ein anderes Bild, welches sich auch als falsch herausstellte. Weiterlesen

Am 24. Mai 2012 – Men in Black 3

Bild: Sony Pictures

Kurz vor meinem Geburtstag ist es soweit: J und K gehen wieder auf Alienjagd. Dieses Mal muss J eine Zeitreise ins Jahr 1969 (mein Geburtsjahr… wie cool) unternehmen, um seinen Freund K und die ganze Welt vor dem Untergang zu bewahren…

In MEN IN BLACK™ 3 kehren die Agenten J (WILL SMITH) und K (TOMMY LEE JONES)
zurück… und zwar gerade noch rechtzeitig. Denn in den 15 Jahren, die J bereits bei den
Men in Black war, hat er zwar schon so einige unerklärliche Dinge gesehen, aber nichts,
nicht einmal die Aliens, macht ihn regelmäßig so perplex wie sein ironischer und
wortkarger Partner. Doch als Ks Leben und das Schicksal des ganzen Planeten auf dem
Spiel stehen, muss Agent J eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen, um alles
wieder einzurenken. Dabei findet J heraus, dass es im Universum Geheimnisse gibt, in die
K ihn nie eingeweiht hat – Geheimnisse, die sich ihm offenbaren, als er sich mit jungen
Agenten K (JOSH BROLIN) zusammentut, um das Leben seines Partners, die Agentur
und die Zukunft der ganzen Menschheit zu retten.

Hier der Trailer:

Ab 26.04.2012 im Kino – Marvel´s the Avengers

Im April ist es soweit. Eine weitere Comic-Verfilmung kommt in die Kinos. Diesmal aber keine neue, sondern ein Stelldichein bekannter Stars und das auch noch in der Original-Besetzung: Ironman (Robert Downey jr.), Thor (Chris Hemsworth, Hulk (Mark Ruffalo), Captain America (Chris Evans), Black Widow (Scarlet Johansson) und Hawkeye (Jeremy Renner) bilden ein Team von Superhelden um Nick Fury (Samuel Jackson) und kämpfen gegen das Böse:

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Surrogates – Bruce Willis mal zwei

Der Sebastian hat es mit Avatar vorgemacht, jetzt kommt mein Kurz-Review zum neuen Film Surrogates mit Bruce Willis (in 209 Wörtern).

3D/2D

Hier gibts nicht viel zu sagen … den Film gibt es nur in 2D ;-)

Handlung

In nicht all zu ferner Zukunft leben die Menschen nur noch durch ihre Surrogates, Roboterkopien welche vom jeweiligen Besitzer per Interface von zu Hause aus ferngesteuert werden. Die Surrogates sind schöner, stärker und widerstandsfähiger, als die Menschen. Als kleiner Nebeneffekt sinkt die Kriminalitätsrate um 99 %.

Nun kommt es zu einem „Mord“ an zwei Surrogates, der, wie das FBI mit erschrecken feststellen muss, auch den Besitzern das Leben gekostet hat. Auf der Suche nach dem Täter gerät Tom Greer (Bruce Willis) in einen Strudel von Verschwörung und Gewalt. Am Ende muss er sogar selber vor die Tür … und das ist hart, wenn man selber blutet.

Fazit

Dieser Film bietet nicht nur die von Bruce Willis gewohnte Action (ja, er blutet wieder), sondern auch ein gewaltiges Maß an psychologischem Tiefgang. Hier wird die zunehmende Vernetzung und Abhängigkeit der Genration 2.0 aufs Korn genommen, indem gezeigt wird, wie die Menschen ohne Ihre Surrogates kaum noch Lebensfähig sind.

Als Beispiel aus der heutigen Welt sein nur der Fall von Alicia Istanbul genannt, die aufgrund Ihres Nachnamens von Facebook gesperrt wurde. Laut Reglement sollen Facebook-Nutzer immer ihren richtigen Namen benutzen. Dumm nur wenn man Unbekannt heißt. Läuft nun die gesamte Kommunikation mit der Außenwelt nur über diese (oder eine andere) Community, dann ist man schnell aufgeschmissen.

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